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Alternative Lasermethoden Im
Rahmen der Refraktiven Laserchirurgie finden zwei weitere
Behandlungsmethoden Anwendung: PRK und LASEK. In Ausnahmefällen
ist einer dieser Methoden der Vorzug zu geben.
Im Gegensatz zur LASIK erfolgt der Eingriff bei PRK und LASEK
an der Hornhautoberfläche.
Die PRK (PhotoRefraktive
Keratektomie) ist die älteste Form der Korrektur von
Fehlsichtigkeiten mittels Laser. Dabei wird die Hornhaut an der
Oberfläche behandelt, um Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit
und Astigmatismus auszugleichen.
LASEK (Laser Assisted
SubEpitheliale Keratomileusis) Bei der LASEK wird die oberflächliche
Hornhautschicht (Epithel) mittels Alkohol gelöst und beiseite
geschoben. Die Sehkorrektur wird in der darunter liegenden Hornhautschicht
durchgeführt. Nach der OP wird das Epithel zurück geschoben
und wächst von alleine wieder an.
EPI-LASIK Bei der Epi-LASIK wird nur das Hornhautepithel mit Hilfe eines speziellen „stumpfen“ Schneidegeräts entfernt.
LASEK und Epi-LASIK können bei Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Astigmatismus eingesetzt
werden.
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Dr.
med. Cordula Hörster
„LASIK ist sicher
und geht schnell. Aber es ist kein Patentrezept in allen Fällen.
Es gibt sehr viele Dispositionen, bei denen LASIK nicht das
geeignetste Verfahren ist. Was der individuell beste Weg ist,
lässt sich präzise nur in einer ausführlichen
Untersuchung und Beratung feststellen.
Sollte LASIK für Sie nicht sinnvoll sein, gibt es in
der modernen Augenchirurgie viele Alternativen. Wir bieten
sie in unserer Klinik vollständig an." |
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