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ARTISAN/Verisyse – Implantation einer
Zusatzlinse Die
ARTISAN/Verisyse-Linse ist eine künstliche Linse aus
bewährten Materialien, die in menschlichen Augen millionenfach
seit mehr als 25 Jahren weltweit zum Einsatz gekommen sind. Sie
wird vor die natürliche Linse ins Augeninnere implantiert.
Diese Methode wird schon seit vielen Jahren erfolgreich zur Behandlung
großer Fehlsichtigkeiten eingesetzt.
Bei dem ARTISAN/Verisyse-Verfahren bleibt die natürliche
Form Ihrer Hornhaut bestehen. Der Eingriff kann jederzeit wieder
rückgängig gemacht werden.
Schonend und reversibel:
• Die Zielgenauigkeit liegt zu 95% bei +/- 1 Dioptrien.
• Die Verträglichkeit des Materials ist ausgezeichnet.
• Die natürliche Akkommodation wird nicht beeinträchtigt.
• Die zentrale Hornhaut bleibt durch den Eingriff unberührt.
• Es treten nur in sehr seltenen Fällen Linsentrübungen
auf.
• Der Eingriff ist jederzeit reversibel.
An den beiden Seiten
der Linse befindet sich jeweils ein Bügel. Der Spalt
in der Mitte des Bügels kann vertikal geöffnet werden.
Hiermit wird die Linse an der Regenbogenhaut (Iris) befestigt.
Langjährige Erfahrungen haben gezeigt,
dass hier keine entzündlichen Reaktionen zu befürchten
sind. Die Stelle ist schmerzfrei. Man verspürt kein „Fremdkörpergefühl“.
Im Gegensatz zu anderen
Linsenverfahren wird die ARTISAN/Verisyse-Linse in die
Vorderkammer des Auges eingesetzt. Diese Methode bietet sich als
Alternative zur LASIK-Methode an und wird je nach Ergebnis der
Voruntersuchung während der Aufklärung besprochen.
Die ARTISAN/Verisyse-Linse eignet sich sehr gut bei Kontaktlinsen-unverträglichkeit
sowie für die Korrektur hoher Fehlsichtigkeiten:
Kurzsichtigkeit: bis ca. –25,0 Dioptrien
Weitsichtigkeit: bis ca. +12,0 Dioptrien
Hornhautverkrümmung: ca. –6,0 Dioptrien
Nebenwirkungen:
Kurz nach der Operation sind in seltenen Fällen Blendeffekte
oder andere Lichtreflexempfindungen möglich. Diese Erscheinungen
werden nach ca. 6 Monaten von vielen Patienten nicht oder kaum
mehr empfunden.
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Dr.
med. Bernd Hörster „Mikrochirurgische
Eingriffe am Auge müssen unter optimalen äußeren
Bedingungen durchgeführt werden. Ein Beispiel: Beim Lasern
ist die Luftfeuchtigkeit ein Einflussfaktor. Würde sie
im OP nicht reguliert, wären die Ergebnisse je nach Witterungsbedingungen
unterschiedlich. In unseren OPs verfügen wir über
modernste Technik und Verfahrenssicherheit, um maximale Präzision
zu erzielen. Nicht nur deshalb wurde unsere OP-Einrichtung
nach DIN ISO EN 9001-2000 zertifiziert." |
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